Kostenloser Versand innerhalb Deutschland
Schneller Versand
30 Tage Geld-Zurück
Hotline +49 176 457 710 29
 
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!

Windsurf Segel

Windsurf Segel: Um die Kraft des Windes zu nutzen

Der besondere Gegenstand eines jeden Windsurfer ist das Segel, denn das Segel gibt einem erst die Möglichkeit die Windkraft zu nutzen. Bei den Segeln gibt es genauso viel Auswahl wie bei den Boards und genauso gibt es ein Segel für jeden Surf Stil. Hier bei Wave Gorilla führen wir Segel für die folgenden Windsurf Stile: FreestyleWaveRaceFreerideFreerace und sogar Segel für Jugendliche und Kinder. Die neuen Windsurfsegel bestehen meist aus Monofilm (einer transparenten PVC-Folie), Dacron (ein gewebtes Polyester) und Mylar (eine Biaxial orientierte Polyester-Folie). Es gibt sogar Luxus Varianten die mit Kevlar-Gewebe verstärkt sind. Damit der Vortrieb verbessert wird und ein stabiler Druckpunkt gewährleistet werden kann, werden meist mehrere Segellaten in das Material eingearbeitet. Des Weiteren schwankt die Fläche des Segels zwischen 1,5 m² (für Kinder & Jugendliche) und 12,5 m². Dabei kommt es bei der Größe des Segels besonders auf der momentanen Windstärke, das Gewicht des Fahrers und dessen Könnerstufe und an.

Jugend Segel

Segel im Jugendbereich sind sich den Einsteigersegeln sehr ähnlich. Als Einsteigersegel kann man einfach aufzuriggende sowie manöverfreundliche Freeride Segel ohne Camber zählen, genauso wie größere Wave Segel oder die größeren Freemove Segel. Für Kinder bis 12 Jahren kann man prinzipiell nur ein Kindersegel empfehlen. Denn vernünftige Alternativen gibt es auf dem momentanen Markt nicht, da Segel für Kinder einen speziellen Schnitt haben, so dass der Segeldruckpunkt tiefer liegt und es Kindern erleichtert wird mit weniger Kraftaufwand zu surfen.

Freestyle Segel

Freestyle-Segel zeichnen sich durch frühes Angleiten, gute Balance und eine hervorragende Kontrolle aus und geben dem Fahrer dadurch die Möglichkeit anspruchsvolle Manöver wie sie beim Freestyle surfen üblich sind durchzuführen. Je nach Größe sind diese Segel 5, manchmal mit 6 Latten ausgestattet und die Fläche rangiert zwischen 4,0 - 7,0m². Der Vorteil dieser Segel ist es, dass sie extrem leicht, handlich und sehr einfach aufzubauen sind. Diese Segel sind perfekt für jeden Freestyler.

Wave Segel

Wer das Surfen in den Wellen liebt für den empfiehlt es sich zu einem speziellen Wave Windsurf Segel zu greifen. Diese Segel sind dafür konzipiert das man sich  mit seinem Board problemlos über und durch Wellen bewegen kann. Dabei wurde auch besonders darauf wert gelegt, dass hohe Sprünge möglich sind. Wave Windsurf Segel werden in On-Shore (auflandig) und Side-Shore (Wind parallel zum Ufer) unterschieden. Heutzutage gibt es drei Hauptvarianten: Side-Shore-Wavesegel, Allround-Wavesegel und On-Shore Wavesegel. Side-Shore Wavesegel sind äußerst strapazierfähig aber relativ vortriebsschwach. Dadurch sind diese Segel ideal für jede Welle bis 12m Höhe und bei starken Side-Shore Winden und sogar Stürmen. Allround-Wavesegel können sowohl bei gemäßigten als auch extremen Bedigungen eingesetzte werden und  On-Shore Wavesegel sind ideal bei geringerer Windstärke und gemäßigten Wellen bis 1,5m wie sie oft and Nord- und Ostsee vorkommen.

Race Segel

Gerade im Wettkampf sind Race Segel äußerst beliebt, weil man mit ihnen an die Grenzen des Machbaren gehen kann. Grundsätzlich wird im Race Bereich zwischen Slalomsegel und Formulasegel unterschieden. Dabei gibt es drei Hauptmerkmale, nämlich Speed-, Slalom- und Race-Eigenschaften. Diese drei Komponenten sind in jedem Race Segel vertreten, jedoch mit unterschiedlicher Ausprägung. Im allgemeinen bieten Race Segel die höchste Fahrleistung und eine extreme Geschwindigkeit. Dafür können sie manchmal unhandlich sein, sind schwerer und teurer als andere Segel. Wer jedoch Wettkampffähig sein möchte im Race Bereich, der sollte sich lieber ein hochwertige Race Segel zulegen.

Freeride Segel

Bei den Freeride Segeln unterscheidet man zwischen No Cam Freeride und Cam Freeride. Cam bezieht sich dabei auf das Vorhandensein eines Camber (eine zangenförmige Plastikspange, die die durchgehende Latte mit dem Mast verbindet). Die No Cam Freeride Segel werden auch häufig von Einsteigern eingesetzt, da sie besonders leicht und gut zu steuern sind. Die größe eines No Cam Freeride Segels schwankt zwischen 5 – 10m und Segel dieser Art werden auch häufig bei Leicht Wind Verhältnissen eingesetzt. Auf der anderen Seite haben Freeride Segel mit Cambern meistens ein oder zwei Minicamber beziehungsweise ein oder zwei normale Camber. Cambersegel sind in der Lage einen größeren Windbereich abzudecken und sind steifer als No Cam Segel. Dadurch ist die Steuerung bei Manövern schwerer, aber bei starken Windverhältnissen gleiten die Segel besser passiv an und man kann eine höhere Geschwindigkeit erreichen. In der Vergangenheit gab es viele Diskussionen ob es sinnvoller ist ein Cam oder ein No Cam Segel zu kaufen. Grundsätzlich kann gesagt werden, desto größer das Segel ist, desto eher sind Cam Segel empfehlenswert.

Freerace Segel

Bei den Freerace Segeln gibt es zwei Varianten und zwar Cam und No Cam Freerace Segel. No Cam Freerace Segel werden nicht nur im Freerace Bereich, sondern auch oft in Super-X-Wettbewerben von Profies gefahren. Des Weiteren zeichnen sich diese Segel durch extreme Geschwindigkeit und gute Steuerung aus. Cam Freerace Segel auf der anderen Seite, sind ähnlich wie No Cam Freerace Segel für Schnelligkeit konzipiert, aber grundsätzlich schwerer und unhandlicher. Beide Varianten ermöglichen dem Surfer hohe Geschwindigkeiten zu erreichen und lassen sich gut manövrieren.

Windsurf Segel: Um die Kraft des Windes zu nutzen Der besondere Gegenstand eines jeden  Windsurfer  ist das Segel, denn das Segel gibt einem erst die Möglichkeit die Windkraft zu... mehr erfahren »
Fenster schließen
Windsurf Segel

Windsurf Segel: Um die Kraft des Windes zu nutzen

Der besondere Gegenstand eines jeden Windsurfer ist das Segel, denn das Segel gibt einem erst die Möglichkeit die Windkraft zu nutzen. Bei den Segeln gibt es genauso viel Auswahl wie bei den Boards und genauso gibt es ein Segel für jeden Surf Stil. Hier bei Wave Gorilla führen wir Segel für die folgenden Windsurf Stile: FreestyleWaveRaceFreerideFreerace und sogar Segel für Jugendliche und Kinder. Die neuen Windsurfsegel bestehen meist aus Monofilm (einer transparenten PVC-Folie), Dacron (ein gewebtes Polyester) und Mylar (eine Biaxial orientierte Polyester-Folie). Es gibt sogar Luxus Varianten die mit Kevlar-Gewebe verstärkt sind. Damit der Vortrieb verbessert wird und ein stabiler Druckpunkt gewährleistet werden kann, werden meist mehrere Segellaten in das Material eingearbeitet. Des Weiteren schwankt die Fläche des Segels zwischen 1,5 m² (für Kinder & Jugendliche) und 12,5 m². Dabei kommt es bei der Größe des Segels besonders auf der momentanen Windstärke, das Gewicht des Fahrers und dessen Könnerstufe und an.

Jugend Segel

Segel im Jugendbereich sind sich den Einsteigersegeln sehr ähnlich. Als Einsteigersegel kann man einfach aufzuriggende sowie manöverfreundliche Freeride Segel ohne Camber zählen, genauso wie größere Wave Segel oder die größeren Freemove Segel. Für Kinder bis 12 Jahren kann man prinzipiell nur ein Kindersegel empfehlen. Denn vernünftige Alternativen gibt es auf dem momentanen Markt nicht, da Segel für Kinder einen speziellen Schnitt haben, so dass der Segeldruckpunkt tiefer liegt und es Kindern erleichtert wird mit weniger Kraftaufwand zu surfen.

Freestyle Segel

Freestyle-Segel zeichnen sich durch frühes Angleiten, gute Balance und eine hervorragende Kontrolle aus und geben dem Fahrer dadurch die Möglichkeit anspruchsvolle Manöver wie sie beim Freestyle surfen üblich sind durchzuführen. Je nach Größe sind diese Segel 5, manchmal mit 6 Latten ausgestattet und die Fläche rangiert zwischen 4,0 - 7,0m². Der Vorteil dieser Segel ist es, dass sie extrem leicht, handlich und sehr einfach aufzubauen sind. Diese Segel sind perfekt für jeden Freestyler.

Wave Segel

Wer das Surfen in den Wellen liebt für den empfiehlt es sich zu einem speziellen Wave Windsurf Segel zu greifen. Diese Segel sind dafür konzipiert das man sich  mit seinem Board problemlos über und durch Wellen bewegen kann. Dabei wurde auch besonders darauf wert gelegt, dass hohe Sprünge möglich sind. Wave Windsurf Segel werden in On-Shore (auflandig) und Side-Shore (Wind parallel zum Ufer) unterschieden. Heutzutage gibt es drei Hauptvarianten: Side-Shore-Wavesegel, Allround-Wavesegel und On-Shore Wavesegel. Side-Shore Wavesegel sind äußerst strapazierfähig aber relativ vortriebsschwach. Dadurch sind diese Segel ideal für jede Welle bis 12m Höhe und bei starken Side-Shore Winden und sogar Stürmen. Allround-Wavesegel können sowohl bei gemäßigten als auch extremen Bedigungen eingesetzte werden und  On-Shore Wavesegel sind ideal bei geringerer Windstärke und gemäßigten Wellen bis 1,5m wie sie oft and Nord- und Ostsee vorkommen.

Race Segel

Gerade im Wettkampf sind Race Segel äußerst beliebt, weil man mit ihnen an die Grenzen des Machbaren gehen kann. Grundsätzlich wird im Race Bereich zwischen Slalomsegel und Formulasegel unterschieden. Dabei gibt es drei Hauptmerkmale, nämlich Speed-, Slalom- und Race-Eigenschaften. Diese drei Komponenten sind in jedem Race Segel vertreten, jedoch mit unterschiedlicher Ausprägung. Im allgemeinen bieten Race Segel die höchste Fahrleistung und eine extreme Geschwindigkeit. Dafür können sie manchmal unhandlich sein, sind schwerer und teurer als andere Segel. Wer jedoch Wettkampffähig sein möchte im Race Bereich, der sollte sich lieber ein hochwertige Race Segel zulegen.

Freeride Segel

Bei den Freeride Segeln unterscheidet man zwischen No Cam Freeride und Cam Freeride. Cam bezieht sich dabei auf das Vorhandensein eines Camber (eine zangenförmige Plastikspange, die die durchgehende Latte mit dem Mast verbindet). Die No Cam Freeride Segel werden auch häufig von Einsteigern eingesetzt, da sie besonders leicht und gut zu steuern sind. Die größe eines No Cam Freeride Segels schwankt zwischen 5 – 10m und Segel dieser Art werden auch häufig bei Leicht Wind Verhältnissen eingesetzt. Auf der anderen Seite haben Freeride Segel mit Cambern meistens ein oder zwei Minicamber beziehungsweise ein oder zwei normale Camber. Cambersegel sind in der Lage einen größeren Windbereich abzudecken und sind steifer als No Cam Segel. Dadurch ist die Steuerung bei Manövern schwerer, aber bei starken Windverhältnissen gleiten die Segel besser passiv an und man kann eine höhere Geschwindigkeit erreichen. In der Vergangenheit gab es viele Diskussionen ob es sinnvoller ist ein Cam oder ein No Cam Segel zu kaufen. Grundsätzlich kann gesagt werden, desto größer das Segel ist, desto eher sind Cam Segel empfehlenswert.

Freerace Segel

Bei den Freerace Segeln gibt es zwei Varianten und zwar Cam und No Cam Freerace Segel. No Cam Freerace Segel werden nicht nur im Freerace Bereich, sondern auch oft in Super-X-Wettbewerben von Profies gefahren. Des Weiteren zeichnen sich diese Segel durch extreme Geschwindigkeit und gute Steuerung aus. Cam Freerace Segel auf der anderen Seite, sind ähnlich wie No Cam Freerace Segel für Schnelligkeit konzipiert, aber grundsätzlich schwerer und unhandlicher. Beide Varianten ermöglichen dem Surfer hohe Geschwindigkeiten zu erreichen und lassen sich gut manövrieren.